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carolas wilde Bienen

in Berlin - Kreuzberg - Wilhelmstraße

2. Etage Dachterrassen-topf-garten
- als Wespen-Hoch-Allergiker füttere ich sie ab August mit Apfelmus um sie auf abstand zu halten.
das klappt seit jahren gut - auch wenn der Tellerwechsel immer gefährlich ist . . .

wiederaufbau . . .

2005 - 2009 Posted on So, Juli 31, 2016 18:09:59

. . . des gartens in 2005, nach der terrassensanierung.

20.05.
die schräge ecke ist konstruiert
24.05.
das Totholz hat seinen neuen lagerplatz bekommen
wildblumen und andere Bienenweiden blühen prächtig

10.10.
der herbst hält einzug 30.12.
und dann ist es winter – die piepmätze bekommen ihre winterration

2006
30.03.
im totholz haben einige Insekten überwintert und beginnen sich jetzt durchzubeißen

23.4.
es blüht auch dieses jahr wieder schön und bienenfreundlich im garten
7.5.

7.6.
der mauerpfeffer setzt zur Blüte an
5.7.
22.7.
28.11.
24.12.
weihnachten – für die Piepmätze

2007
es geht wieder los das gartenjahr, und wie immer, mit bienenfreundlichen blühern – auch wenn die wintertanne noch liegt . . .

31.03.
20.05.
11.07.
22.07.
22.09.
die ausrangierten „alten“ Blumenkästen sollen ein zweites leben bekommen; mit Dachbegrünungspflanzen die als Bienenweiden dienen

und jetzt kommen endlich auch einmal fotos von lebenden Bienen im garten – allerdings keine meisterhaften aufnahmen – – – alles frei hand, ohne stativ, mit einer ganz normalen kleinen kompaktkamera . . .
14.11.
der garten ist schon eingewintert, die futterkrippe steht bereit, aber es blüht noch einiges . . .



totholz . . .

1995 - 2004 Posted on So, Juli 31, 2016 14:35:55

. . . wurde jährlich beim rückschnitt gesammelt. sofern es markhaltige stengel waren bzw hohlstengel.
naturgemäß fallen in einem Topfgarten keine unmengen an.

also war das sammeln zunächst immer nur eine kleine überschaubare menge.
hier im hintergrund, an der wand im kleinem plizkorb eingestapelt.

2001,
ein neuer lagerplatz; freischwebend an der wand
2002 im Frühling . . .

der garten explodiert mal wieder . . .
und man kann es schon erahnen: ich bin nicht der Geraniengärtner.

2003,
das Totholz als Solist
und der erste Nistkasten.
beim NABU in LINUM haben wir eine erste Insekten-Nisthilfe erstanden –
– die viele jahre gut genutzt wurde.
Bienenweidepflanze im herbst, hoch begehrt, SEDUM
und in diesem winter das erste mal im einsatz: die selbstgebaute, nagelneue Vogel-futter-krippe
2004
im frühling der garten endet im Oktober tragisch: durch abriss . . .



1995 . . .

es wurde besser Posted on So, Juli 31, 2016 13:47:59

. . . wurde der erste „“richtige““ „garten “ auf der terrasse angelegt.
mit großen, selbstgebauten pflanzkästen, herangekarrtem und hochgeschleptem Mutterboden.
die ersten gehölze und Stauden wurden gepflanzt.
ein kleiner dachloser schuppen wurde gebaut – inzwischen gab es jede menge gartenzeugs das irgendwo bleiben mußte –
das immer noch nicht bewohnte, genutze „Bienenholz“ bekam an der schuppenseite einen neuen platz.

Spätfrühling 1996,
in diesem sommer konnte ich das erste mal Wespen beim Holzraspeln – an der schuppentür- beobachten.



1994, 4. Mai . . .

wie es anfing Posted on So, Juli 31, 2016 13:25:20

. . . vor 22 jahren . . .
sehr gut gemeint, und von der nachbarin sofort auch „als solches“ erkannt:
ein Bienenholz.

(ein fotoscan)
alles falsch gemacht was falsch möglich war.
nie war da auch nur eine einzige Biene drin, nicht einmal beguckt wurde dieses Bienenholz.
ich habe damals nicht verstanden warum.

heute, 22 jahre später, weiß ich warum.
aber es gibt inzwischen ja auch dieses große netz, das voller Informationen steckt.
wichtig ist aber auch jetzt immer noch, sich sachkundige Informationen einzuholen.